Die erste systematisch zum Thema „Massage“ durchgeführte Studie des Neurowissenschaftlers Mark Rapaport belegt, dass bereits eine einzige Massage die Anzahl der weißeb Blutkörperchen, die dafür zuständig sind, schädliche Eindringlinge, wie Bakterien, Viren oder Giftstoffe aufzuspüren, erhöht. Zusätzlich konnte der Forscher nachweisen, dass sich dabei das Stresshormon Cortisol verringert.
Massagen fördern deshalb nicht nur die Entspannung, sondern sind eine gesunde, angenehme Mögichkeit, die Abwehrkräfte zu erhöhen.
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